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Justin
und die "ewige Geburt" im TTVA.
Die Geburt
ist nicht ein augenblickliches Ereignis, sondern ein dauernder Vorgang. Das
Ziel des Lebens (in diesem Fall der Mitgliedschaft im TTVA) ist es, ganz
geboren zu werden, und seine Tragödie, dass auch einige von uns sterben (den
Verein verlassen), bevor sie ganz geboren sind. Zu leben bedeutet, jede
Minute geboren zu werden. Der Tod (der vollkommene Tischtennisspieler) tritt
ein, wenn die Geburt aufhört.
Justin Radatz ist das Symbol für diese Geburt. Bei uns im TTVA begann er in
frühen Jahren (2004) im zarten Alter von 9 das Tischtennisspielen. Die
Geburt von Justin, der talentierten TTVA-Nachwuchshoffnung, hatte also
begonnen. So lange Justin dem TTV DJK Altenessen die Treue hält, wird diese
Geburt weitergehen und Justin wird immer mehr Fertigkeiten und Kenntnisse,
sowohl sportlicher, als auch persönlicher Art hinzulernen.
Justin machte in den letzten Wochen und Monaten nicht nur im sozial
gesellschaftlichen Sinne positiv auf sich aufmerksam, indem er besonders auf
die neuen und jungen Talente des TTVA offenherzig zugeht und diesen sofort
das Gefühl gibt, zur "Familie" zu gehören, sondern besonders im sportlichen
Sinne.
In der vergangenen Saison gehörte Justin zur ersten Schülermannschaft, die
in der Schüler-Bezirksliga den Vizemeistertitel holte und zusammen mit
Borussia Düsseldorf die Liga dominierte. Seine Einzelstatistik von 24:9
Spielen in der eigenen Mannschaft und das 2:0 in der Jungen Bezirksliga
zeigen deutlich, was Justin bis heute während seiner "Geburt" im TTVA
erlernt und welche Fortschritte er gemacht hat.
Bei der A-Schüler Rangliste setzte er sich bis zum Qualifikationsturnier des
Bezirks Düsseldorf durch und musste sich aber aufgrund eines Spiels leider
der Konkurrenz kurz vor der Endrunde geschlagen geben.
Besonders erfolgreich war Justin im WTTV-Pokal der B-Schüler. Zusammen mit
den Kollegen Lukas John und Robin Wolter zeigte er besonders in der Endrunde
der besten sechs Mannschaften aus NRW seine wohl bis dato stärkste Leistung
und besiegte sogar einen WTTV-Auswahlspieler. Am letztlich überaus
zufriedenstellenden Vizepokalsieg hatte Justin also maßgeblichen Anteil.
Somit war es nur eine logische Konsequenz, dass sich Justin auch bei den
Essener Stadtmeisterschaften gegen die gesamte B-Schüler Konkurrenz
durchsetzte und auch im Finale vom eigenen Mannschaftskollegen John nicht
geschlagen werden konnte uns damit Stadtmeister 2008 wurde.
Bei den internen TTVA-Vereinsmeisterschaften gewann Justin die B-Schüler
Klasse und auch beim Osterturnier erkämpfte er sich den Titel.
Es würde diesen Rahmen hier sprengen, alle weiteren Erfolge von Justin in
den letzten Monaten hier aufzuzählen, aber es soll gesagt sein, dass die
ewige Geburt von Justin im TTVA-Leben noch lange nicht beendet ist und somit
wir alle und insbesondere Justin selbst, hoffentlich noch ewig Spaß und
Erfolg in unserem so beliebten Sport haben wird.
Justin nutzt jede Sekunde, jeden Augenblick, um sich zu verbessern, sich zu
entwickeln und seine Geburt also nie zu beenden. Dieses ungemein starke und
intensive Engagement zeichnen Justin seit seinem ersten Tag im TTVA aus und
das ist es, was ihn so beliebt gemacht und ihm auch diese erneute
Auszeichnung nach Mai 2006 verschaffen hat.
Wir, der TTVA, sind stolz darauf, bei dieser ewigen Geburt Zeuge zu sein und
werden weiterhin alle Unterstützung geben, die wir leisten können! |