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"Mit
links auf dem rechten Weg!"
Marius Herber durchlebt den TTVA mit all seinen Höhen und Tiefen. Emotional,
spannend, aber auch erfolgreich und Glücklich. Mit seinem sportlichen
Einsatz in Sachen Trainingsbegeisterung und Vereinsloyalität ist Marius
stets auf dem rechten Weg. Eine Momentaufnahme seiner Karriere belegt den
unermüdlichen Einsatz und bestätigt seine momentan gute Form. Der
Linkshänder Marius Herber ist auf dem rechten Weg, hin zu einem
erfolgreichen und vorbildlichen Tischtennisspieler. Diese für ihn erneute
Auszeichnung soll sein Engagement beim TTVA honorieren.
Schon mit der Erteilung der Spielberechtigung am 07.11.2006 zeichnete sich
ab, dass Marius mit "Links" den Trainingsaufwand meistern wird. Schon nach
kurzer Zeit war Marius Stammspieler im Schülerbereich und arbeitete sich
stetig aufwärts.
Zuletzt startete er in der Schüler-Bezirksliga und freute sich zusammen mit
seinen Mannschaftskollegen über den Vizemeistertitel und der damit
verbundenen Möglichkeit zum Aufstieg in die Jungen Bezirksklasse.
Nicht unerheblich war Marius an dem Aufstieg nach zwei harten
Relegationsrunden beteiligt. Somit kann man mit recht behaupten, dass Marius
auch in der Bezirksklasse alles mit links machen wird und dies bestimmt
wieder mit beachtlichem Erfolg.
Sowohl im Mannschaftswettbewerb, als auch bei Einzelwettkämpfen hat sich
Marius über die Essener Kreisebene hinaus einen Namen gemacht. Nach und nach
etabliert sich Marius durch Teilnahmen an Bezirksranglisten und
Bezirksmeisterschaften und natürlich durch den Mannschaftsaufstieg in die
Bezirksklasse auf dem Level des starken Bezirks Düsseldorf.
In Essen ist er aktuell
Stattmeister in der B-Schüler Konkurrenz und stellt damit deutlich seine
Stärke in seiner Altersklasse unter Beweis. Auch im Doppel stieg Marius
diesen Sommer als Stadtmeister ganz nach oben auf dem Siegerpodest.
Das ist der rechte Weg! Mit
links beschreitet Marius den Weg des Erfolgs. Dem Erfolgsdruck und der
Nervosität hält Marius dabei bravourös stand. Diese meist sehr emotionale
Beanspruchung verdient unseren Respekt und unsere Anerkennung.
Einst dachten wir "Herber geht's nimmer!" - Jetzt wissen wir, dass wir uns
getäuscht haben. Es geht sehr wohl herber und das mit links! |